Aufbau

REGELSTUDIENZEIT

7 Semester

BEGINN DES STUDIUMS

Ausschließlich zum Wintersemester (WS)

AUFBAU PRO SEMESTER

dreieinhalb Monate Vorlesungszeit
drei/vier Wochen Prüfungszeit

AUFBAU WÖCHENTLICH

Vorlesungen für ungefähr 30 Credit Points (CPs) pro Semester
ca. zehn Vorlesungen pro Woche

VORLESUNGSFREIE ZEIT

Februar
Mitte Juli bis 19. September

ALLGEMEINER AUFBAU DES STUDIUMS

1.–5. Semester: Verbindlicher Vorlesungsplan
Im 6. Semester: Wahlpflichtfächer (gezielte Schwerpunktsetzung)
Im 7. Semester : Praxisanteil + Bachelorarbeit

ABSCHLUSS

Bachelor of Engineering (akkreditiert)

MODULE

In der folgenden Grafik sind die Module des Studiengangs abgebildet. Ein Modul besteht in der Regel aus zwei Lehrveranstaltungen. Das Modul „Recherche“ besteht aus den Lehrveranstaltungen „Recherchieren“ und „Interviews in der Recherche“.

Die Module des Studiengangs lassen sich den verschiedenen Themenbereichen zuordnen.
Die gelben Module ordnen sich dem Teilbereich der Informatik zu. Programmieren, Medieninformatik und XML-Technologien sind einige der Bereiche innerhalb der Informatik, die für Technische Redakteur_innen eine entscheidende Rolle spielen.
Die roten Module beschreiben den wirtschaftlichen Bereich der Technischen Redaktion. Sie erhalten unter anderem Einblicke in Normen und Richtlinien und lernen Managementsysteme kennen.
Im hellblauen Bereich befinden sich alle Module zum Thema Texten. Sie lernen, wie Sie mit dem Werkzeug Text korrekt arbeiten.
Der beige Bereich beschäftigt sich mit Sprache. Terminologiearbeit, Linguistische Grundlagen und vieles mehr bilden die sprachliche Ausbildung der Technischen Redakteur_innen.
Grau vereint die technischen Disziplinen des Studiums. Ohne zu wissen, wie etwas funktioniert, kann niemand eine gute Anleitung verfassen. Deshalb ist dieser Modulbereich fester Bestandteil der Ausbildung.
Die Module im violetten Bereich gehören zur gestalterischen Sparte des Studiums.
Die Wahlpflichtfächer im sechten Semester sind grün gekennzeichnet. Abschließend werden das Praktikum und die Bachelorarbeit in blau aufgeführt. Somit zeigt die Grafik die volle Vielfalt des Studiums.

Semesterwochenstunden (SWS) und Credit Points (CPs)

Was sind Credit Points (CPs)?
CPs stehen für den Arbeitsaufwand, den die Studierenden erbringen sollten. Ein CP entspricht 25 bis 30 Stunden Arbeitsaufwand. Die Menge der CPs variieren je nach Zahl der Veranstaltungen, Lernstoff und Lektürenumfang. Teilweise erhält man sie auch für ein Referat, eine Hausarbeit oder eine Projektarbeit. Die Noten werden entsprechend dem Workload (Arbeitsaufwand) eines Moduls gewichtet, die Noten in einem Modul mit vielen CPs wiegen also schwerer.