Ehemalige

Ich bin so vielseitig einsetzbar wie ein Schweizer Taschenmesser

Ich bin nicht nur auf eine Kernkompetenz reduziert, sondern auch vorbereitet, mich in Bereichen wie Marketing, Fachjournalismus oder sogar der Webentwicklung schnell und sicher einzuarbeiten. Und weil es immer gut ist den Blick über den Tellerrand zu werfen, schreibe ich bereits seit meinem Studium für ein Computer-Fachmagazin über Linux- Anwendersoftware.

Vincze-Aron Szabó

Musikjournalist - und an jedem Ende des Monats die Frage, wie man das nächste Butterbrot bezahlen soll?

Durch die Affinität zu Gitarren und deren Verstärkern suchte ich auch im technischen Bereich nach Möglichkeiten. Und da stand es fest: Technische Redaktion. Ich hatte noch nie davon gehört, aber nach allem, was da stand, war es genau das, was ich suchte. Sprachlicher und gestalterischer Anteil.

Hartmut Nee

Die Sprache der Ingenieure verstehen

Seit 2004 bin ich selbstständig und eigenverantwortlich im Bereich Unternehmenskommunikation und Redaktion tätig. Ich erstelle Kommunikationskonzepte und setze diese um, übernehme für Unternehmen die Pressearbeit, organisiere Fachmessen und Veranstaltungen, erstelle komplexe Fachartikel und entwickle Kommunikationsmittel.

Steffi Hein

Die unliebsame Schwiegermutter

Kein NC, eine Mischung aus den Grundlagen unterschiedlicher Themenbereiche, professioneller Umgang mit Computer und Software, diverse Spezialisierungsmöglichkeiten nach dem Studium, Zusammenarbeit mit vielen Menschen und irgendwas mit Medien – Na klar, das nehme ich.

Sönke Kopp

Technische… was?!... Aha und dafür muss man studieren?!

Wem das nichts ausmacht, der kann als BTR viel lernen und Spaß haben.  Es ist abwechslungsreich, man bleibt „flexibel“. Unternehmen sind neugierig, was sich hinter dem Abschluss verbirgt. Man lernt Selbstständigkeit, Organisation, interdisziplinäres Denken(…).  Ein Ingenieur/ Entwickler wird immer mehr wissen, mehr verdienen und andere Entwicklungs-Chancen haben. BTR ist, was man daraus macht; in jedem Fall eine gute Basis.

Evelyn Graumann

Die eierlegende Wollmilchsau

Terminologiepflege, Grafikbearbeitung,  Layoutgestaltung, Filmorganisation und zwischendurch noch ein paar Anleitungen schreiben – dank meiner Flexibilität und guten Ausbildung setzt mein Arbeitgeber mich für viele unterschiedliche Projekte ein. Da kommt keine Langeweile auf. Und falls doch: An interessanten Jobangeboten mangelt es nicht. Als Technische Redakteurin stehen mir alle Türen offen - ein gutes Gefühl!

Lucia Gefken

Wissensmanager von morgen

Richtigkeit, Vollständigkeit und Verständlichkeit - Prämissen für den Technischen Redakteur. Dafür muss ich 100%ig verstehen, worüber ich schreibe. Das erreiche ich durch präszise Recherche an vielen Schnittstellen im Unternehmen. Meine Ergebnisse stelle ich durch gezieltes Wissensmanagement allen Kollegen im Intranet zur Verfügung und reduziere Aufwände, Informationen zu finden. Teilen heißt meine Devise.

Pia Halim

In the Twilight Zone

Ich bin keine Informatikerin, keine Texterin, keine Marketing-Spezialistin
und doch auch alles zusammen. Als Technischer Redakteur bist du immer irgendwo zwischen den Berufsbildern.
BTR ist das, was du daraus machst. Du steigst in die Branche ein, die dich
interessiert: Maschinenbau, IT, Medizintechnik, Avionik... Du entwickelst
deinen Schwerpunkt: Doku-Schreiber, Layouter, Terminologiemanager...
Wenn du Freude an Kommunikation und Sprache hast, viel Wissensdurst
mitbringst und örtlich flexibel bist, dann stehen dir viele Türen offen.

Astrid Krafczyk-Kralitschka